10. Juli 2026

Gemeinsam ins Ziel: uvex beim Challenge Roth Staffel uvextra schnell

Der Challenge Roth steht für Gänsehaut, Ausdauer und einen der emotionalsten Triathlon-Momente weltweit. Jedes Jahr gehen tausende Athlet:innen an den Start, um sich der Langdistanz aus 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen zu stellen und Teil eines Events zu werden, das weit mehr ist als nur ein Wettbewerb. 

2026 waren auch wir von der uvex group wieder mittendrin. Und dieses Jahr gleich doppelt:
mit zwei Staffeln, die sich dieser Herausforderung gestellt haben.

In diesem Blogbeitrag geht es um das uvex factory Team bzw. „uvextra schnell“: drei Kolleg:innen, die sich vorher nicht kannten, mit unterschiedlichen Stärken, unterschiedlichen Geschichten und einem gemeinsamen Ziel, das sie nicht allein, sondern als Team gemeistert haben.

Cheerleaderinnen
Junger Mann mit Motivationsschild am Rucksack
Mehrere Personen in der Cheering Zone bei Challenge Roth

Ein Zufall, der plötzlich perfekt gepasst hat

 

Das Besondere an den diesjährigen Staffeln: Die Teams wurden nicht nach Abteilungen oder Funktionen zusammengestellt, sondern ausgelost.

Nathalie fand genau das von Anfang an spannend und hat sich direkt angemeldet. Auch Eva und Daniel waren sofort begeistert. Die Reaktion reichte vom spontanen Jubelschrei bis zur klaren Entscheidung: Da will ich dabei sein!

Noch wichtiger als das Losglück war allerdings das, was danach kam. Denn obwohl sich die drei vorher nicht kannten, war schon nach dem ersten Austausch klar: Die Chemie stimmt. Offen, motiviert, unkompliziert und vor allem mit derselben Vorfreude auf das, was da kommt.

Wir kannten uns nicht. Aber ich habe beide direkt liebgewonnen. Wir sind ein großartiges Team! Jedes Mal, wenn ich die beiden sehe, denke ich, dass es richtig gut wird!
– Eva

Drei Menschen, drei Geschichten, ein gemeinsames Ziel

 

Was das uvex factory Team bzw. „uvextra schnell“ so spannend macht, ist nicht nur die sportliche Herausforderung, sondern auch die Unterschiedlichkeit der persönlichen Motivation. Wir stellen euch hier das Team vor!

Schwimmerin im Freibad
Disziplin: Schwimmen

Eva: Zurück zum Challenge

Diesmal mit neuer Rolle! Eva wollte unbedingt wieder Teil des Challenge Roth sein. Besonders gereizt hat sie die Vorstellung, im Wettkampf die 3,8 Kilometer zu schwimmen. Gleichzeitig sieht sie ihren Beitrag nicht nur in ihrer eigenen Disziplin, sondern vor allem darin, das Team bestmöglich zu unterstützen und auf dem Weg durch den Tag mitzutragen. Ob sie das geschafft hat, erfahrt ihr unten!

Ein Fahrradfahrer bei Challenge Roth mit der Kennziffer 167
Disziplin: Radfahren

Daniel: Die 180 Kilometer als echtes Highlight

Daniel bringt bereits Triathlon-Erfahrung über die Sprintdistanz mit. Für ihn ist klar: Von allen drei Disziplinen ist das Radfahren seine größte Stärke und genau deshalb sind die 180 Kilometer in Roth etwas ganz Besonderes. Sein persönliches Ziel war ambitioniert: unter sieben Stunden zu bleiben. Aber noch wichtiger war für ihn das große Ganze: die Atmosphäre aufsaugen, den Tag erleben und gemeinsam mit Nathalie und Eva als Team ins Ziel kommen.

Joggerin im Wald mit uvex Sportbrille
Disziplin: Laufen

Nathalie: Der Marathon von der Bucket List

Für Nathalie steht schon lange fest: Ein Marathon gehört auf ihre persönliche Bucket List. Und wenn schon, dann richtig – mit der besonderen Atmosphäre vom Challenge Roth. Dazu kommt ein Mindset, das stark vom Teamsport geprägt ist: Gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten, sich gegenseitig motivieren und am Ende zusammen den Moment feiern.

Training zwischen Job, Alltag und echten Wetterkapriolen

 

Was oft leicht aussieht, ist in Wirklichkeit vor allem eines: gut organisiert. Nathalie trainierte größtenteils morgens vor der Arbeit. So blieb der Abend frei für Studium oder Privatleben und die Einheiten waren fest im Tag verankert. Eine Struktur, die sie bewusst aufgebaut hat – mit Trainingsplan, Meilensteinen und klarem Blick darauf, ob sie noch auf Kurs ist oder nachjustieren muss.

Eva setzte auf Routine. Feste Schwimmtage, viel zusätzliche Bewegung und inzwischen auch ergänzendes Krafttraining und Yoga. Gerade Letzteres war für sie ein Learning, denn wie bei vielen Ausdauersportler:innen lag der Fokus bisher eher auf den klassischen Disziplinen. Jetzt zeigt sich: Gerade die Dinge, die man lange unterschätzt hat, können einen echten Unterschied machen.

Junger Mann im Tanktop und uvex Radhelm
Schwimmerin mit Taucherbrille unter Wasser
Gruppe aus drei Läuferinnen

Daniel bringt vor allem eines aus dem Job ins Training mit: gutes Zeitmanagement. Unter der Woche standen eher kürzere, intensive Einheiten am Abend an, am Wochenende dann längere Ausfahrten oder Trainingsrunden mit Freunden. So wird aus einem vollen Alltag kein Hindernis, sondern ein Rahmen, in dem Training realistisch funktioniert.

Und natürlich läuft nicht immer alles perfekt

 

Genau diese Momente machen die Geschichte am Ende aber erst richtig greifbar. Da ist zum Beispiel Nathalies 30-Kilometer-Longrun, der bei Sonnenschein startet und bei Kilometer 24 in ein komplettes Unwetter kippt. Regen, Hagel, durchnässte Kleidung und trotzdem noch ein gutes Stück nach Hause.
Oder Evas legendärer Test ihres elf Jahre alten Neoprenanzugs am Rothsee: schon beim Anziehen verflucht, beim Schwimmen nicht gerade geliebt und spätestens beim Ausziehen endgültig zum Gegenspieler des Tages geworden. Das Ende vom Lied: Sie hoffte auf ein Neoverbot am Wettkampftag. Spoiler: Ihr Wunsch wurde tatsächlich erhört.

Und dann Daniel, der mit Freunden die Radstrecke abfährt, nur um direkt mit einem Platten konfrontiert zu werden. Am Ende braucht die Gruppe drei Schläuche, um überhaupt weiterzukommen. Rückenwind auf dem Hinweg sorgt erst für Euphorie, Gegenwind ab Greding dann für die harte Erinnerung: Challenge Roth bleibt eben Challenge Roth.

Genau solche Geschichten zeigen, worum es wirklich geht. Nicht um perfekte Trainingswochen, sondern um Dranbleiben, Anpassen, Weitermachen und manchmal auch darum, hinterher gemeinsam darüber zu lachen.

Zwei Personen reparieren ein Rad vom Fahrrad
Zwei Frauen von hinten während sie Laufen
Der Wettkampftag

Wenn aus Vorbereitung Gänsehaut wird

 

Und dann war er da: der Wettkampftag. Der Moment, auf den Nathalie, Eva und Daniel monatelang hingearbeitet hatten. Aus Trainingsplänen, frühen Morgenläufen, Schwimmeinheiten, langen Radausfahrten und vielen kleinen Zweifeln wurde plötzlich Realität. Roth bedeutete an diesem Tag nicht nur Strecke, Zeit und Leistung, sondern vor allem Emotionen. Der Tag in drei Worten:

Eva: Kampf, Power und riesige Freude. 

Nathalie: Emotional, aufregend und unglaublich schön. 

Daniel: Nervosität, Glücksgefühle und Stolz. 

Ein Arm mit einer gemalten Aufschrift uvex
Zwei Personen vor einem Challenge Roth Banner
Schwimmstrecke Main-Donau-Kanal
Schwimmen

Schon der Start zeigte, dass ein Plan zwar wichtig ist, der Tag in Roth aber trotzdem seine eigenen Regeln schreibt. Eva merkte das direkt im Wasser. Obwohl sie bereits Triathlon-Erfahrung mitbrachte, wurde der erste Kilometer zur echten Herausforderung: brutal, intensiv und alles andere als ein lockeres Einschwimmen. Trotzdem blieb sie dran, kämpfte sich durch und gab damit den Startschuss für das Team. Und das alles ohne Neo!

uvex Freizeitschwimmerin im Wasser
uvex Freizeitschwimmerin im Wasser
Radfahren

Bei Daniel lief es am Ende deutlich besser als erwartet. Die 180 Kilometer auf dem Rad waren nicht nur körperlich anspruchsvoll, sondern auch mental. Was ihn getragen hat, war vor allem die Unterstützung von außen: uvex Kolleg:innen, Familie und Freund:innen an der Strecke, die aus schweren Momenten neue Energie gemacht haben. Und das Wichtigste: dieses Mal haben die Reifen mitgespielt!

Es verlief deutlich besser als erwartet, aber auch nur durch die Motivation von außen von uvex sowie Family and Friends. Ohne sie wäre die Leistung nicht möglich gewesen.
 Radfahrer von der ersten uvex Staffel auf der Radstrecke von Challenge Roth
 Radfahrer von der ersten uvex Staffel auf der Radstrecke von Challenge Roth
Laufen

Auch für Nathalie wurde der Marathon sogar besser als erhofft. Ihr Ziel: unter vier Stunden ins Ziel laufen. Am Ende schaffte sie es zehn Minuten schneller. Nach einem zu schnellen ersten Kilometer fand sie in ihre Pace, blieb stabil und kämpfte sich selbst nach dem harten Anstieg in Büchenbach wieder zurück. Und wie auch im Training konnte ihr ein Regenschauer keinen Strich durch die Rechnung machen!

Plakat mit der Aufschrift: Die schnelle Vogel fängt den Wurm
Läuferin von der ersten uvex Staffel auf der Laufstrecke von Challenge Roth

 

Zwischen Plan und Bauchgefühl zeigte sich auch, wie unterschiedlich die drei an den Tag herangegangen sind. Nathalie vertraute auf ihren Plan. Eva setzte auf Bauchgefühl und sagte ganz klar: Pläne sind nicht ihr Ding. Daniel ging ebenfalls nach Gefühl. Beim Essen vor dem Wettkampf wurde es ähnlich individuell: Pasta-Party für Nathalie, essen wie immer für Eva und Daniel. Nur beim Schlafen waren sich alle überraschend einig: früh ins Bett ja, wirklich ruhig schlafen eher schwierig.

Der gemeinsame Zieleinlauf nach 11:15 Stunden machte schließlich alle Strapazen vergessen. Die Gesichter sprechen für sich!

Gruppenbild von der ersten Staffel von uvex für die Challenge Roth
Zieleinlauf von drei Personen bei der Challenge Roth

Was bleibt nach dem Wettkampf?

 

Mehr als ein sportliches Ergebnis! Alle drei nehmen aus Roth etwas mit, das auch im Arbeitsalltag zählt: Stressmanagement, Fokus, Spontanität und den Mut, sich etwas zuzutrauen. Denn ein Tag wie dieser zeigt, wie viel möglich wird, wenn Vorbereitung, Vertrauen und Unterstützung zusammenkommen. 

Was würden die drei denjenigen mitgeben, die auch einmal beim Challenge Roth dabei sein möchten?

Selfie am Spiegel von einer Läuferin mit uvex Sportbrille

Nathalie: „Einfach mitmachen! Nicht warten, bis man sich zu 100 Prozent bereit fühlt. Bereit wird man durch die Vorbereitung. Nach Roth weiß ich, dass man mehr schaffen kann, als man denkt."

Daniel: „Mach mit. In einem halben Jahr ist viel möglich, wenn man ein Ziel hat. Nach Roth weiß ich, dass ich mit guter Vorbereitung und Unterstützung alles schaffen kann."

Ein junger Mann mit einer Sonnenbrille
Eine Frau schaut lächelnd in die Kamera mit einer Taucherbrille und Badekappe

Eva: „Einfach machen! Wer nicht macht, kann nicht gewinnen. Nach Roth weiß ich, dass ich auf jeden Fall in Roth einen Einzelstart mache."

Was Teamgeist bei uvex wirklich bedeutet

 

Angefeuert wurde das Team nicht nur von Family and Friends. Auch viele uvex Kolleg:innen haben die beiden Staffeln entlang der Strecke unterstützt und ihnen noch einmal richtig Energie gegeben.

In der uvex Cheering Zone auf dem Rother Marktplatz herrschte bis spät in den Abend eine besondere Stimmung. Kolleg:innen aus dem Employer-Branding-Team feuerten an, fieberten mit und boten Zuschauer:innen zusätzlich die Möglichkeit, an einer Tombola teilzunehmen.

4 Mitarbeiter:innen von uvex am Stand bei der Challenge Roth
Laufstrecke Challenge Roth mit uvex Torbogen
Innenstadt Roth mit uvex Banner
Eine Frau lächelnd am Stand von uvex bei der Challenge Roth
Zwei Mitarbeiter am uvex Stand bei der Challenge Roth bedienen Glücksrad
Motivationsschild für Challenge Roth mit der Aufschrift: Auf gehts! Let's go!

Genau darin steckt auch etwas, das viel über uvex als Arbeitgeber erzählt. Denn starke Teams entstehen nicht nur im Organigramm. Sie entstehen dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, sich gegenseitig ernst nehmen und sich auch über die eigentliche Aufgabe hinaus unterstützen.

Challenge Roth hat gezeigt: Teamgeist beginnt nicht erst an der Ziellinie. Er entsteht in der Vorbereitung, beim Mitfiebern, an der Strecke und in den Momenten, in denen jemand genau dann anfeuert, wenn die Kräfte langsam nachlassen. Für Nathalie, Eva und Daniel war Roth ein sportliches Highlight. Für uvex war es ein weiterer Moment, der sichtbar macht, was Zusammenhalt im Arbeitsalltag bedeuten kann: gemeinsam Ziele setzen, Herausforderungen annehmen und Erfolge miteinander feiern.

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autorin
Sarah Leupold

Corporate Content Manager

Meine Kamera und ich setzen Ideen und Inhalte für die uvex group kreativ um.
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