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uvex erhält Auszeichnung für gerechte Bezahlung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat uvex für seine vorbildliche Entlohnung ausgezeichnet. Der Personalleiter der uvex Gruppe Johann Engelmann bekam in Berlin die Auszeichnung Logib-D (Lohngleichheit im Betrieb – Deutschland) überreicht. uvex, der Spezialist für Produkte im Arbeitsschutz und im Sport- und Freizeitbereich, hatte mit dem speziellen Beratungsprogramm nach möglichen Lohnungleichheiten innerhalb des Unternehmens gesucht und diese analysiert. Am 25. April wurde das Familienunternehmen für seine geschlechtergerechte Personal- und Lohnpolitik sowie sein freiwilliges Engagement für eine faire Bezahlung geehrt. uvex ist eines von 61 Unternehmen, die 2012 den Logib-D Beratungsprozess bundesweit erfolgreich durchlaufen und abgeschlossen haben.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, sagte anlässlich der Verleihung des Labels ‚Logib-D geprüft‘: "In Zukunft werden vor allem frauen- und familienfreundliche Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften haben – bei weiblichen wie auch bei männlichen Beschäftigten." Das Analyseinstrument Logib-D könne den Unternehmen helfen, „ihre Unternehmenskultur und ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu verbessern", so der Parlamentarische Staatssekretär.

Konkrete Personalpolitik gegen geschlechterspezifische Nachteile
„Wir freuen uns über diese Auszeichnung und nehmen sie als Ansporn, noch konkreter darauf zu achten, dass bei uns Frauen und Männer gerecht entlohnt werden“, betonte Johann Engelmann in Berlin anlässlich der Zeremonie im Ministerium. „Gemäß unserem Motto ‚business is people‘ setzen wir alles daran, für jeden unserer Mitarbeiter ein flexibles und passendes Beschäftigungskonzept zu erstellen. Dabei darf es nicht zu geschlechterspezifischen Nachteilen kommen“, so Engelmann. uvex versucht durch verschiedenste Teilzeitmodelle die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Auch Mütter in Elternzeit beispielsweise sollen keine finanziellen
Einbußen erleiden, wenn sie eine Zeitlang nicht im Betrieb vor Ort sind. „Einige gut ausgebildete Frauen sind in der Vergangenheit nach der Familienpause nicht mehr zurückgekehrt. Heute versuchen wir Rückkehrerinnen mit flexiblen Angeboten zu integrieren. Es ist personalpolitisch unvernünftig, wenn wir Mitarbeiterinnen nach der Familienzeit nicht halten können. Schließlich haben wir sie oftmals jahrelang aus- und weitergebildet, “ so Michael Winter,  geschäftsführender Gesellschafter des Fürther Familienunternehmens. Ganz wichtig dabei sei, dass derartige Familienauszeiten keine Gehaltseinbußen gegenüber den männlichen Kollegen bedeuteten. Die Initiative des Bundesfamilienministeriums, verdeckte Entgeltunterschiede aufzudecken, sei eine gute Möglichkeit, Ursachen und Einflussfaktoren exakt zu analysieren. „Wir sind stolz darauf, dass wir kaum Ungleichheiten in unseren Betrieben gefunden haben“, unterstrich Personalleiter Engelmann in Berlin.

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