Fokus auf Kraftstoffverbrauch und dem daraus resultierenden CO2-Ausstoß
Seit dem Geschäftsjahr 2018/19 werden sogenannte Wenig-Fahrer mit einer jährlichen Kilometerlaufleistung unter 15.000 km p.a. mit einem Bonus in ihrer Kostenkalkulation belohnt.
Seit 01.01.2020 legt das Fuhrpark-Management der uvex group mit der Einführung der aktualisierten KFZ-Richtlinie einen noch stärkeren Fokus auf den Kraftstoffverbrauch und den daraus resultierenden CO2-Ausstoß. Verbrauchsintensivere Fahrzeuge (Allrad, SUV, leistungsstärkere Motoren) führen zwangsläufig zu einer deutlich höheren privaten Zuzahlung oder zu einem Ausstattungsverzicht. 
In einer Übersicht mit Ampelsystem werden für den Anforderer eines Neuwagens positive Nachhaltigkeitseinflüsse durch niedrigen Spritverbrauch bzw. daraus resultierende Kostenvor- und -nachteile aufgezeigt. So wird zur Auswahl eines möglichst verbrauchsarmen Fahrzeuges animiert.  

Seit 01.01.2020 gilt die Regelung: Je größer die Reifen (18“-20“), desto höher der Kraftstoffverbrauch bzw. der daraus resultierende CO2-Ausstoß. Aus diesem Grund wird für Fahrzeuge mit einer Reifengröße von nur 17“, 16“ oder 15“ ein Bonus berücksichtigt.  

Förderung einer Ersatzmobilität
Zur Förderung einer Ersatzmobilität kann bei einer Unterschreitung des Budgets (Guthaben bei Zuzahlungsbetrag) durch den Fahrzeugnutzer alternativ ein „JobRad“ oder eine Jahreskarte für den ÖPNV beantragt werden.  

Mit diesem Mobilitätsangebot will die uvex group eine Reduzierung der jährlichen Kilometerfahrleistung erreichen bzw. den Individualverkehr mit umweltschonenden Alternativen unterstützen. 

Reduzierung der Fahrleistungen mittels Einführung digitaler Kommunikation
Durch den konsequenten Ausbau digitaler Kommunikationsmöglichkeiten und das Angebot des mobilen Arbeitens für die Mitarbeiter werden Fahrten mit dem Dienstfahrzeug erfolgreich minimiert und auf diese Weise Schadstoffemissionen reduziert.
Im Geschäftsjahr 2021/2022 konnte dadurch die angefallene Gesamtfahrleistung insgesamt um 16 Prozent reduziert werden im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018/2019 vor Pandemiebeginn.

GRI 305-5

 

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